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Sonnenenergie nutzen mit Solar.
- Zuverlässige Montage
- Sofort Beratung ohne Termin
Vorteile einer Solaranlage
- Kostenersparnis durch Eigenverbrauch
- Umweltfreundlich und reduziert CO2
- Nachhaltig dank unerschöpflicher Sonnenenergie
- Fördermöglichkeiten und Steuervergünstigungen
- Wertsteigerung des Hauses
- Unabhängigkeit von Stromversorgern
Die Sonne – unendliche Energie für die Zukunft
Fossile Brennstoffe werden knapper und teurer. Ihr Abbau und Verbrauch verursachen hohe CO₂-Emissionen. Die Sonne hingegen liefert kostenlose und unerschöpfliche Energie – noch für mindestens 4 Milliarden Jahre. Mit Solarenergie erzeugen Sie Ihre eigene Wärme und Ihren eigenen Strom, senken Ihre Energiekosten und schützen die Umwelt.
Funktionsweise einer Solaranlage
Die Sonne erwärmt das Wasser in den Solarkollektoren auf dem Dach. Dieses Wasser wird dann für Heizung oder Warmwasserbereitung genutzt. Die Solarthermieanlage heizt den Kessel, je nach Sonnenenergie. Die Steuerung der Heizung passt die Leistung automatisch an die Temperatur an.
1.
Kombination mit Wärmepumpen
Doppelte Nutzung der Sonnenenergie mit einer Sole-Wasser-Wärmepumpe
Mit einer Sole-Wasser-Wärmepumpe nutzen Sie die Solarenergie gleich doppelt: Die Solarwärme wird direkt in den Heizkreislauf der Wärmepumpe eingespeist, und überschüssige Wärme wird ins Erdreich zurückgeführt, um eine Überkühlung zu vermeiden. Das macht die Wärmepumpe noch effizienter.
2.
Kombination mit einer Pelletheizung
Solarthermie mit Pelletheizung – umweltfreundlich und effizient
Die Kombination von Solarthermie und Pelletheizung ermöglicht CO2-neutrales Heizen und warme Wasserbereitung. Pelletheizungen arbeiten besonders wirtschaftlich, wenn sie voll ausgelastet sind, weshalb sie bei der Kombination mit Solarthermie kleiner dimensioniert werden sollten.
3.
Kombination mit Gas-Brennwert
Solarthermie mit Gasheizung – CO2 reduzieren und effizient heizen
Mit einer Solarthermieanlage können Sie den Gasverbrauch und den CO2-Ausstoß verringern. Die Anbindung an die Gasheizung ist einfach. Im Sommer kann die Gasheizung oft ganz ausgeschaltet werden, während sie im Winter den Speicher auflädt, wenn der Wärmebedarf am höchsten ist.


